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Nordwest bricht alle bisherigen Rekorde

Mit über 210 Millionen Euro der höchste Lagerumsatz in der Geschichte

Trotz anhaltender Pandemie hat Nordwest im Geschäftsjahr 2021 alle bisherigen Rekorde auf allen Ebenen gebrochen.

Das Bild zeigt die Konzernzentrale.
Quelle: NORDWEST Handel AG
Trotz anhaltender Pandemie hat NORDWEST im Geschäftsjahr 2021 alle bisherigen Rekorde auf allen Ebenen gebrochen.

"Mit 4,9 Milliarden Euro Geschäftsvolumen ist Nordwest ein Quantensprung gelungen. Mit über 210 Millionen Euro ist der höchste Lagerumsatz in der Geschichte von NORDWEST und mit 14,4 Millionen Euro das bisher beste Ergebnis (EBIT) in der Unternehmensgeschichte erzielt worden. Die Zahlen alleine stellen bereits eine außerordentliche Leistung der NORDWEST Mitarbeiter und Partner dar, sind aber in dem durch die Pandemie beeinflussten konjunkturellen Umfeld gar nicht hoch genug zu würdigen. Es hat sich trotz aller Verunsicherung und Ungewissheit wieder einmal gezeigt, dass NORDWEST ein verlässlicher Partner ist", hieß es auf der Bilanzpressekonferenz.

„Besonders stolz sind wir auf unsere logistische Bestmarke, unseren Lagerumsatz mit über 210 Millionen Eueo, denn ein zentraler Mehrwert von Nordwest für unsere Fachhandels- und Lieferantenpartner stellt unser Zentrallager in Gießen dar“, so Jörg Simon, Vorstand der Nordwest Handel AG. „Unsere zuletzt getätigten Investitionen zur Prozessoptimierung und Steigerung der Versandqualität rentieren sich und sind zudem richtungsweisend für unser neues Logistikprojekt in Alsfeld“, ergänzt Simon. Die Planungen des Neubaus sind in vollem Gange und erste Meilensteine, wie die konkrete Ausführungsplanung, Festlegung der Partner auf Investorenseite und für Technik und Logistikabwicklung, sind erreicht. Auf bis zu 68.000 m2 Logistikfläche setzt Nordwest nach eigenen Angaben eines der derzeit größten und modernsten Logistikprojekte Deutschlands um. Mit dem neuen Lager soll der Versand von 10.000 Aufträgen in über 10.000 Paketen und 1.000 Paletten pro Tag möglich sein.

Ausblick

Nordwest blickt zuversichtlich in die Zukunft, gepaart mit einem wachsamen Blick auf die unkalkulierbaren Hindernisse, die die Fortsetzung des Geschäftserfolgs auf dem Niveau von 2021 beeinträchtigen könnten. Die Pandemie ist nach zwei Jahren immer noch nicht beendet und jetzt kommen mit dem anhaltenden Ukraine-Krieg ganz neue Herausforderungen hinsichtlich Rohstoffknappheiten, Preiserhöhungen und vielem mehr hinzu – insbesondere in den baunahen Bereichen.

Trotz der ungewissen Zeiten und den damit verbundenen Unwägbarkeiten hat sich Nordwest zum Ziel gesetzt, den Fachhandels- und Lieferantenpartnern unverändert ein verlässlicher und starker Partner zu sein. Es werden kontinuierlich alternative Lieferquellen geprüft, es wird in einen deutlich höheren Warenbestand investiert und die geplanten Investitionen und Innovationsideen dynamisiert, heißt es seitens des Unternehmens. Das Nordwest-Management erwartet für das Geschäftsjahr 2022 eine Entwicklung des Geschäftsvolumens in einer Range von -5 Prozent bis +10 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Für das Lagergeschäft wird mit einer Ausweitung des Geschäftsvolumens im Jahr 2022 gerechnet. Ein tragendes Element für die positive Geschäftsentwicklung stelle die weiterhin steigende Zahl der angeschlossenen Fachhandelspartner dar. Im Vorjahr konnten
44 Zuwächse verzeichnet werden.

Sonntag, 29.05.2022

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